Doping Aktuell

Portal zu Doping im Sport

Doping im Sport

Doping entwickelt sich heutzutage im Sport zu einem immer größeren Problem. Und dabei handelt es sich nicht nur um den Spitzensport, sondern auch immer öfter um Hobbysport.

Die medizinischen Möglichkeiten werden immer größer, aber die Gefahren die von Doping ausgehen werden nicht kleiner. Und dazu kommt noch, das Doping den anderen Sportlern gegenüber einfach nur unfair und keinesfalls sportlich ist!

Auf diesem Portal werden Sie aktuelle Berichte zu Doping im Sport finden. Ebenso gibt es in unserem Wissensbereich viele Informationen über

7. Risiken von Doping

März 4th, 2009

7. Risiken von Doping
7.1 Gesundheitsschäden
Doping kann den menschlichen Körper massiv schädigen. Zum einen geht eine sehr große Gefahr von verunreinigten Produkten aus, die auf dem Schwarzmarkt vertrieben werden. Aber dies ist nicht die einzige Gefahr. Viele Dopingmittel schädigen die inneren Organe und das Körpersystem, führen zu Kreibs,  Depressionen, Unfruchtbarkeit und anderen Leiden oder gar dem Tod.
Dies lässt sich unter anderem an Todesfällen bei Spitzensportlern im Alter von 20-30 Jahren erkennen, die an Herz-, Nieren oder anderem Organversagen sterben. In manchen Fällen kann dann schon eine Erkrankung wie die saisonelle Grippe zum Tod führen.
7.2 Imageschäden
Wird ein Dopingverstoß im Spitzensport aufgeklärt, kommt es fast immer zu einem Skandal. Dies lässt nicht nur den Sportler in Verruf geraten, sondern schadet auch massiv den Sponsoren.
Durch große Dopingskandale steigen auch Sponsoren aus betroffenen Sportarten aus. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa das Team Gerolsteiner (Radrennteam), welches nach einem Dopingskandal aufgeklärt wurde.

6. Dopingkontrollen

März 3rd, 2009

6. Dopingkontrollen
Grundsätzlich muss man bei Dopingkontrollen zwischen Trainingskontrollen und Wettkampfkontrollen unterscheiden. Spitzensportler werden auch ausserhalb von Wettkämpfen Dopingkontrollen unterzogen. Dazu müssen sie permanent ihren Aufenthaltsort mitteilen.

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5. Dopingmethoden

März 2nd, 2009

5. Dopingmethoden
5.1 Blutdoping
Blutdoping ist eine in Ausdauersportarten gefragte Dopingmethode. Ihr Effekt ist etwa der gleiche, wie sehr aufwendiges Höhentraing. Allerdings kann ein noch höherer Sauerstoffgehalt im Blut erreicht werden, was das Ziel dieser Dopingmethode ist.

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4. Doping im Spitzensport

März 1st, 2009

4. Doping im Spitzensport
4.1 Beweggründe für Leistungssportler
Doping ist verboten, gegenüber sauberen Sportlern unfair und Betrug am Sport. Doch wie kommt ein Sportler überhaupt zum Doping?
Im Leistungssport üben viele Athleten hauptberuflich ihre Sportart aus. Der Sport dient nicht mehr einer Selbstverwirklichung, sondern dem Einkommen.
Wie verdient man Geld im Sport? In der Regel über Preisgelder und Sponsoren. Für Preisgelder muss man in den vordersten Reihen mitspielen und ein Sponsor erwartet auch stetige Medienpräsenz, die auch nur durch sehr starke Leistungen und Siege erzielt werden kann.

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3. Doping im Breitensport

Februar 28th, 2009

3. Doping im Breitensport
Doping und Breitensport passen auf den ersten Blick nicht zusammen. Doch dieser Eindruck täuscht massiv. Viele Breitensportler setzten massiv auf Dopingmittel. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2002 100 Millionen Euro für illegale Dopingmittel ausgegeben1. Ebenso boomt der Gebrauch von Schmerzmitteln oder ähnlichen Substanzen bei Wettkämpfen2. Auch wenn dies bei den meisten Sportarten nicht unter Doping fällt, ist dies schon der erste Schritt in diese Richtung.

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2. Begriffserklärung Doping

Februar 27th, 2009

2. Begriffserklärung Doping
Im organisierten Sport ist Doping genau definiert, muss allerdings in mehrere Teilbereiche aufgeteilt werden:

  • Verbotene Wirkstoffe (z.B. Anabolika)
  • Unerlaubte Medikation (nicht genehmigter Gebrauch von Medikamenten)
  • Unerlaubte Methoden (z.B. Blutdoping)

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1. Geschichte des Dopings

Februar 27th, 2009

1. Geschichte des Dopings
Doping ist genauso alt, wie der Sport selbst. Schon im antiken Griechenland versuchten Athleten durch verschiedene Substanzen ihre Leistung zu steigern.
Professionelle Produkte zur Leistungssteigerung gibt es seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Erstmals wurden menschliche Hormone künstlich synthetisiert. Trotz massivem Einsatzes der Dopingmittel wurden die ersten Dopingtests erst 1968 durchgeführt.

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Darlegungen zur Problematik „Doping” im Breiten- und Spitzensport

Februar 27th, 2009

In den nächsten Tagen werden wir nach und nach eine Arbeit mit dem Thema: Darlegungen zur Problematik “Doping” im Breiten- und Spitzensport veröffentlichen.

Inhaltsverzeichnis
1. Geschichte des Dopings
2. Begriffserklärung Doping
3. Doping im Breitensport
3.1 Beweggründe für Hobbysportler
3.2 Gefahr Nahrungsergänzungsmittel
3.3 Doping im Fitnessstudio
3.4 Doping bei Wettkämpfen im Breitensport
4. Doping im Spitzensport
4.1 Beweggründe für Leistungssportler
4.2 Staatsdoping
5. Dopingmethoden
5.1 Blutdoping
5.2 Gendoping
5.3 Hormon- Genveränderungen im Kindesalter
5.4 Wirkstoffe
5.4.1 Leistungssteigerung
5.4.2 Hormone / Anabolika
5.4.3 Stresshemmer
5.4.4 Schmerzmittel
6. Dopingkontrollen
7. Risiken von Doping
7.1 Gesundheitsschäden

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Neues Dopingmittel: AICAR

November 6th, 2008

Aktuell ist ein neues Dopingmittel im Umlauf. das Präperat mit dem Namen AICAR (Aminoimidazol-Carboxamid-Ribonukleosid) steht bereits auf der Liste der Verbotenen Stoffe im Sport.

Es wird vermutet, dass das Mittel bei den olympischen Spielen in Peking möglicherweise oft eingesetzt wurde. An Mäusen kann mit dem Präperat die Laufleistung um ganze 40% erhöht werden.

Eine modifizierte Variante brachte sogar einen Leistungsschub von 70%.

Aktuell gibt es noch keine zugelassene Testmethode zu diesem Dopingmittel, allerdings arbeiten diverse Forscher parallel an einem solchen Test. Dieser soll auch bald fertig entwickelt sein.

Nach Fertigstellung werden die bei den olympischen Spielen entnommenen Proben erneut auf das Mittel untersucht. So könnte auch im Nachhinein noch ein Dopingmissbrauch nachgewiesen werden.

Acht russische Athleten positiv getestet

November 6th, 2008

Der Weltverband IAAF hat zwei Läufer und sechs Geher für jeweils zwei Jahre gesperrt. Der wohl bekannteste unter ihnen ist Wladimir Kanaykin, der den Weltrekord im 20km-Gehen hält.

Bei den Dopingproben wurde zum großen Teil das Blutdopingmittel EPO festgestellt. Aber auch die Designerdroge Carphedon und das Toxin Strychnin wurden bei Analysen gefunden.

In Russland wurden erst vor drei Wochen sieben Sportler gesperrt, weil sie Dopingproben manipuliert haben sollen.

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