Doping-Experimente mit Häftlingen
Der britische Geheimdienst hat herausgefunden, dass in chinesischen Arbeitslagern Gefangene für medizinische Experimente mit Dopingmitteln missbraucht wurden. Diese Dopingmittel stehen auf der Dopingliste und dürfen somit von keinem Sportler eingenommen werden.
Bei den Dopingmitteln handelt es sich wohl um das chinesische Hormonpräperat HGH (Human Growth Hormone). Dieses Mittel sollte seit der Dopingbeichte der Leichtathletin Marion Jones bekannt sein. Diese gab 2007 zu, das Präperat eingenommen zu haben.
HGH baut sich im Menschlichen Körper sehr schnell ab und ist schon etwa 24 Stunden nach der Einnahme nicht mehr nachzuweisen. Der Export dieses Mittels aus China boomt. So sollen nach Angaben des Herstellers rege Geschäftsbeziehungen mit Großbritanien und der USA bestehen.
Neben der Fairness im Sport sind in diesem Falle auch noch chinesischen Häftlinge die Opfer von Doping…

März 30th, 2008 um 22:35
Jetzt sind nicht nur Tiere versuchskaninchen, sondern auch Menschen. Wozu hat man das nochmal getestet? Schließlich kennt man doch bereits die Wirkung.