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Brustschwimmen

Das normale Brustschwimmen wird als Grundlage des Schwimmens gesehen und der Unterricht dazu findet schon in der Grundschule statt. Im Gegensatz zu der Wettkampftechnik ist es recht einfach zu erlernen.

Beim Brustschwimmen werden die Arme unter Wasser stromlinienförmig nach Vorne gebracht, um dann mit einer nach außen ausscherenden Bewegung die Arme nach hinten zu bewegen. So wird mit den Händen und den Armen ein Vortrieb erzeugt. Während der Bewegung nach Hinten ist die Stellung der Hände und die Ebene der Hände sehr wichtig für den Schwung.

An diese Bewegung schließt der sogenannte Grätschbeinschlag an. Nach diesem wird dann wieder der nächste Armzug ausgeführt. Zwischen diesen beiden Bewegungen kann noch eine Art Wellenbewegung des Körpers durchgeführt werden, die Undulation heißt. Durch diese kann ein zusätzlicher Vortrieb erreicht werden.

Da dieser Bewegungsablauf recht komplex ist, werden oft viele Fehler gemacht. Das kann man meistens daran erkennen, dass man während des Schwimmens keine schnelle Geschwindigkeit erreicht.

Das moderne Brustschwimmen entwickelte sich um 1835 in Großbritannien. Es blieb bis mitte des 19. Jahrhunderts der meist verbreiteteste Schwimmstil. Er war auch der erste Stil, für den exakte Wettkampfregeln festgelegt waren!

Da sich beim Brustschwimmen der Kopf immer wieder unter Wasser befindet, empfiehlt es sich unbedingt Schwimmbrillen zu verwenden.

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