Kölner Wissenschaftler entwickelten neue Nachweismethoden für Insulin und Synacthen. Aber die WADA (World Anti Doping Angency) will diese neuen Testmethoden nicht einsetzten. Auch nicht für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking.
Dabei sind diese beiden Stoffe häufig eingesetzte Dopingmittel. Durch Insulin kann das Blut mehr Glukose in die Körperzellen bringen, was besonders bei extremen Belastungen einen starken Vorteil birgt. Bei einer zu hohen Dosis kann der Sportler allerdings einen Schock erleiden, der sogar tödlich enden kann.
Synacthen, welches besonders im Radsport verhältnismäßig beliebt ist, kurbelt die Ausschüttung von Nebenrindenhormonen an. Diese sorgen dafür, dass man Schmerz nicht mehr wie gewohnt wahrnimmt und sorgt für eine Euphorie. Aber auch zu Psychosen, Krampfanfällen und Thrombosen führt dieses Dopingmittel.
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